Orlando /Angelica , Bonn, Oktober 2008
Liebling der Bonner Oper...
Kölner Stadt-Anzeiger 21. Oktober 2008

... eine höchst attraktive Verkörperung. Wärme und Leichtigkeit, Koloraturgewandtheit und lang gestützter Atem prägen ihren Vortrag, sinnlicher Ernst und natürliche Körpersprache ihr Spiel.
Das Opernglas 12/2008

Un ballo in maschera / Oscar, Bonn, September 2008
Den meisten Beifall erhielt Anna Virovlansky für ihre federleichten Gesangsdarbietungen, mit der sie Oscar einen unwiderstehlichen Reiz verlieh.

Bonner General-Anzeiger 9. September 2008

Anna Virovlansky mit flirrender Erotik
Express, Bonn, 9. September 2008


Le nozze di Figaro /Susanna, Bonn, Januar 2007

Ein Stern ist aufgegangen
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 27.1.07

...hinreißende Anna Virovlansky als Susanna...
General Anzeiger, Bonn 29.1.07

Sie ist der heimliche Star des Abends.

WDR-TV Premierenreport Lokalzeit 30.1.07

Die allseits umworbene Susanna ist der Trumpf der Produktion: quirlig und zielstrebig, in beglückender Weise leicht singend und unbeschwert agierend.
Rheinischer Merkur 25.1.07

Der Rosenkavalier /Sophie, Bonn, September 2006

...eine Sophie wie aus dem Bilderbuch
Rhein-Zeitung 12.09.2006

Ganz wunderbar die aufbegehrende, herrlich singende Sophie der Anna Virovlansky
Express, 12.09.2006

Mozart-Konzertarien in der Kölner Philharmonie Februar 2006
Ein Shootingstar, zu der man die Bonner Oper, wo sie engagiert ist, gratulieren kann. Das war hohe Kunst, für den sie den Jubel verdient hatte.
R, 7. Februar 2006

Die Fledermaus /Adele November 2005

In dieser internationalisierten kühlen Produktion besticht Anna Virovlansky als zu Höherem strebendes Stubenmädchen Adele: Sie ist die Hauptperson des munteren Spektakels.
27. November 2005 Feuilleton für NRW

Fidelio - Marzelline September 2005

...ein wahres Juwel, ... etwas ganz Perfektes, was man da hören kann...
Ulrike Gondorf, Westdeutscher Rundfunk 29.09.2005

In dieser internationalisierten kühlen Produktion besticht Anna Virovlansky als zu Höherem strebendes Stubenmädchen Adele: Sie ist die Hauptperson des munteren Spektakels.
Rheinischer Mercur- kulturkulisse

Die Zauberlöte - Pamina Februar 2005

...hinreißende Anna Virovlansky als Pamina...
Eine glänzende Vorstellung bot Anna Virovlansky in ihrem Rollendebut als Pamina. Sie schuf mit ihrem wunderbar biegsamen lyrischen, reich nuancierten Sopran eine glaubwürdige Figur zwischen Hoffen, Bangen, Gefühlsverwirrung und tiefer Verzweiflung. Bonner Generalanzeiger, 14.02.2005 Von Mathias Nofze

Zu einer Entdeckung mauserte sich Anna Virovlansky. …bezaubernd dichter Sopran, der beschwingt, luftig und warm in der Partie aufging.

Opernglas B. Kempen 11/2005

…betörender Sopran mit einer ganz natürlichen Sinnlichkeit
Bonner Generalanzeiger, 27.9.2005

Schön und empfindsam singend.
Kölnische Rundschau, 27.9.2005

Eine wahre Offenbarung an warm leuchtender, mädchenhafter Stimmschönheit ist die Marzelline Anna Virovlanskys. Hier reift ein ganz großes Talent heran, von dem man noch hören wird.
Kölner Stadtanzeiger, 27.09 2005

Don Giovanni - Zerlina April 2005


eine wunderbar soubrettenhaft leichte und herzliche Zerlina

Kölner Stadt-Anzeiger 19.04.2005

...das reine Entzücken aber rief Anna Virovlansky als Zerlina hervor.
Kölnische Rundschau 19.04.2005

Glanzpunkte (...) Anna Virovlansky, deren Zerlina-Timbre verführerisch funkelt.
Bonner Generalanzeiger 19.04.2005

eine Zerlina zum anbeißen
Rhein-Zeitung 21.04.2005

...verdient für ihr kokette Spiel und ihren verführerisch hellen Sopran einen Extrapunkt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung 22.04.2005

Eine echte Entdeckung ist die aus Israel stammende Sopranistin Anna Virovlansky. Bei „Les filles de Cadix“ kam ihre facettenreiche Stimme eindrucksvoll zur Geltung.
Kölnische Rundschau, 21.9.2004

... Höhepunkt des Abends...
Die junge Sängerin verfügt über eine angenehm weiche, aber dennoch überaus ausdrucksstarke Stimme. Zwischen großem Gefühl und exzellenter Betonung, gutem Volumen und vor allem mit sehr guter Aussprache schaffte sie es schon mit den ersten Takten, das Publikum in den Bann zu ziehen.

Die Rheinpfalz, 30.12.2004



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