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Anna Virovlansky wurde in St. Petersburg geboren.
Die Familie emigrierte 1990 nach Israel, wo Anna ein Gesangstudium an
der Rubin Akademie in Jerusalem bei Agness Massini absolvierte. Die
junge Sopranistin besuchte Meisterkurse bei Trish McCaffrey, Joan
Dornemann, Giovanna Maresta, Dan Etinger und Gary Bertini, und wird
heute von Abbie Furmansky betreut.
Anna erhielt mehrere Stipendien vom IVAI, von der America-Israel
Cultural Foundation (AICF), sowie vom Richard-Wagner Verband (2005) und
gewann Preise bei den Rubin Academy Competitions. Sie gewann den Spring
Voices Wettbewerb in Israel 2003 und wurde im selben Jahr im "Neue
Stimmen" Wettbewerb in Gütersloh mit dem vierten Preis
ausgezeichnet. Im Jahr 2004 gewann sie beim Belvedere Wettbewerb in
Wien ein Gastengagement am Theater Basel und den Preis der
„Professional Association of Opera Directors“. 2006
erhielt sie den Förderpreis
für hervorragende junge Künstler der Landesregierung
Nordrhein-Westfalen".
Anna Virovlansky trat nach dem Studium in das israelische Opernstudio in 2003 ein, und wurde 2004 an die Oper Bonn
engagiert, wo Pamina in der Zauberflöte, Norina in Don Pasquale, Zerlina in Don Giovanni ,
Sandmann/Taumann in Hänsel und Gretel, Marzelline in Fidelio, Adele in Die Fledermaus, Sophie im
Rosenkavalier, Susanna in Le Nozze di Figaro, und Musetta in La Bohème zu ihren Partien zählen,.
Weitere sehr Erfolgreiche Partien in 2008/09 waren Oscar in Un ballo in Maschera und Violetta La Traviata. In der Saison 2008/09 hatte Sie
unter anderem auch Gastauftritte als Pamina und Susanna am Aalto Theater in Essen.
In Jahr 2009 wechselte Anna an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf. Zu ihren Partien zählen Gilda in Rigoletto und Argie in Les Paladin.
Nächste Spielzeit macht Sie ihr Debut als Soer Blanche in
Dialoge der Karmeliterinnen, Manon von Massenet, und Giulieta in Capuleti e i Montecchi von Bellini am Aalto Theater Essen.
Diesen Sommer singt Anna die Zerline in Mozarts Don Giovanni beim
Glyndebourne Festival, und gibt damit auch ihr Debut in Grossbritanien.
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